Träume

Francoise Hardy · Platinum Collection [2008]

(Martin Böttcher/Fred Weyrich)



Träume, die bei Nacht entstehen und am Tag vergehen

Sind meistens garnicht wahr, weil sie unter den Millionen

Unserer Illusionen geboren sind



Träume sind wie ferne Wolken denen andre folgen

Solang es Leben gibt, sag mir, sag wohin sie treiben

Wo sie einmal bleiben, weiß nur der Wind



Wie ein Wunder ist die Welt, jeder Baum und jedes Feld

Wie ein Wunder ist die Welt



Träume, die uns nichts bedeuten, sollte man beizeiten

Mit anderen Augen sehn, weil sie oftmals unser Denken

Auf die Wege lenken, die wir dann gehen.