Kling Glöckchen klingelingeling

Unheilig · Frohes Fest [2002]

Kling, Glöckchen, klingelingeling!

Kling, Glöckchen, kling!

Kling, Glöckchen, klingelingeling!

Kling, Glöckchen, kling!

Laßt mich ein, ihr Kinder!

Ist so kalt der Winter!

Öffnet mir die Türen!

Laßt mich nicht erfrieren!



Kling, Glöckchen, klingelingeling!

Kling, Glöckchen, kling!

Kling, Glöckchen, klingelingel!

Kling, Glöckchen, kling!



Mädchen, hört, und Bübchen,

Macht mir auf das Stübchen!

Bringt euch viele Gaben,

Sollt euch dran erlaben!



Kling, Glöckchen, klingelingeling!

Kling, Glöckchen, kling!

Kling, Glöckchen, klingelingeling!

Kling, Glöckchen, kling!



Hell erglühn die Kerzen,

Öffnet eure Herzen,

Will drin wohnen fröhlich,

Frommes Kind, wie selig!



Kling, Glöckchen, klingelingeling!

Kling, Glöckchen, kling

Kling, Glöckchen, klingelingeling!

Kling, Glöckchen, kling!



Laßt mich ein, ihr Kinder!

Ist so kalt der Winter!

Öffnet mir die Türen!

Laßt mich nicht erfrieren!

Hell erglühn die Kerzen,

Öffnet mir die Herzen,

Will drin wohnen fröhlich,

Frommes Kind, wie selig!

Kling Glöckchen klingelingeling

This festive track by Unheilig serves as a centerpiece on their 2002 album Frohes Fest, blending traditional German holiday themes with the band's signature pop-rock energy. The song features the group's characteristic vocal harmonies and driving instrumentation, capturing the spirit of Christmas celebrations while maintaining their distinct musical identity. Released during a period when Unheilig was solidifying their status as a leading force in German pop, the recording exemplifies their ability to merge religious or secular holiday motifs with modern production techniques. It remains a staple of their discography, often associated with seasonal releases and holiday playlists, showcasing their versatility in adapting to different festive moods without compromising their core sound.