Lichter Der Stadt
Unheilig · Lichter Der Stadt [2012]
Lichter der Stadt
Ich nehme mir die Zeit
Auf die Dächer der Stadt zu gehen
Dem Leben zuzusehen
Still zu stehen
Alles wirkt so klein
Unscheinbar entfernt und weit
Das Leben pulsiert hier
Weit weg von mir
Ich lehne mich zurück
Und genieße dieses Glück
Ich nehme mir die Zeit
Auf die Lichter der Stadt zu sehen
Die Dächer entlang zu gehen
Und still zu stehen
Hier fühle ich mich frei
Der Horizont ist grenzenlos und weit
Die Großstadt unter mir wie ein Lichtermeer
Es gibt so viele Fragen
Tausend Wünsche und Gedanken
Ich bin mit mir allein
Und schenk den Träumen Zeit
Ich ordne meine Welt
Der Alltag fliegt an mir vorbei
Fernab der Jagd des Lebens
Fühle ich mich frei
Ich lehne mich zurück
Und genieße dieses Glück
Ich nehme mir die Zeit
Auf die Lichter der Stadt zu sehen
Die Dächer entlang zu gehen
Und still zu stehen
Hier fühle ich mich frei
Der Horizont ist grenzenlos und weit
Die Großstadt unter mir wie ein Lichtermeer
Alles wirkt so klein
Das Leben pulsiert weit weg von hier
Ich nehme mir die Zeit
Auf die Lichter der Stadt zu sehen
Die Dächer entlang zu gehen
Und still zu stehen
Hier fühle ich mich frei
Der Horizont ist grenzenlos und weit
Die Großstadt unter mir wie ein Lichtermeer
Ich nehme mir die Zeit
Auf die Lichter der Stadt zu sehen
Und still zu stehen
Lichter Der Stadt
Lichter Der Stadt stands as a defining track within Unheilig's expansive discography, capturing the band's signature blend of gothic rock and theatrical pop. Released in 2012, the song shares its name with the album that houses it, marking a significant moment in the group's later career. The recording exemplifies the dramatic production style that has characterized the band's work for decades, featuring the powerful vocals of lead singer Der Graf. As a staple of German rock, the track reflects the band's ability to craft anthemic melodies that resonate deeply with their audience. It continues the tradition of emotional storytelling found in their earlier hits, maintaining the high-energy atmosphere that fans have come to expect. This piece remains a testament to Unheilig's enduring influence on the German music scene.

